Tag 2 – 1. Nacht im Camper
Oktober 2, 2018
Tag 4 – Zwischenstopp in Edmonton
Oktober 4, 2018

Tag 3 – Elk Island National Park

Wieder früh wach gab es als erstes ein leckeres Frühstück. Philip schießt noch ein paar schöne Bilder vom Schnee, welcher Gott sei dank nicht mehr geworden ist, und los ging es Richtung Edmonton.
Die Straßenverhältnisse waren immer noch sehr schlecht und wir sehen viele kaputte Fahrzeuge, also waren wir noch einmal mehr froh, gestern Abend in Calgary geblieben zu sein.
Umso näher wir Richtung Edmonton kommen, umso weniger Schnee lag und die Fahrt wird angenehmer. Kilometer weit sieht man nichts, bis auf einmal Edmonton mit voller Pracht vor uns auftaucht. Die Skyline ist wirklich beeindruckend.
Wir fahren noch ein Stück östlich an Edmonton vorbei zum Elk Island Nationalpark.
Wir wollen zuerst zum Campingplatz, da wirklich viele um diese Jahreszeit schon zu haben, also sicher ist sicher. „Leider“ haben wir auf dem Navi kürzeste Route eingestellt, so dass wir recht früh vom Highway 16 runtergeschickt werden und eine unendliche Schotterpiste (Gravelroute) fahren. Na ja, so können wir gleich einmal ein wenig mit der Drohne filmen.

Angekommen beim sehr schön gelegenen Campground „Elk Island Retreat“ bekommen wir einen guten Platz und können hier auch das erste Mal ein wenig den Umgang mit dem Camper üben, auch in Bezug auf Abwasser und warm Wasser. Gar nicht so einfach und schon gar nicht um diese Jahreszeit. Der Campground ist nett, aber nichts besonderes und mit 42 $ die Nacht gar nicht mal günstig.

Das Wetter war wirklich hervorragend, so dass wir noch einen kurzen Ausflug zum etwa 8 Kilometer weit entfernten „Elk Island Nationalpark“ machen. Ein toller Nationalpark, der zu Idgies Enttäuschung leider keine Elche beheimatet, sondern vor allem Bisons. Klar auch cool, aber irgendwie ist sie auf Elche eingestellt und kommt nicht drauf klar, warum der Park dann so heißt. Wir haben auf jeden Fall Glück und sehen eine ganze Herde von Bisons in wunderschöner Abendsonne. Auch der größte See im Park „Astotin Lake“ lässt uns staunen. Hier gibt es auch einen Campground, der leider keinen Strom hat. Für uns war es gut, sonst würden wir uns nur ärgern, dass wir uns schon einen Platz für die Nacht gesichert haben.

Die Nacht ist sehr kalt und das obwohl wir uns noch eine Decke und einen Heizlüfter zusätzlich gekauft haben.

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